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Am Freitag war Midsommar und den feierten wir. Die kürzeste Nacht im Jahr. Das muss gefeiert werden. Das taten wir am Hackeschen Markt und zwar mit vielen anderen Menschen. Im Internet war ausgeschrieben, das man sich Blumenkränze flechten kann. Doch wir kamen leider zu spät. Alle Blumen und jedes Gestrüpp war schon in den Haaren der anderen (nach einer Stunde waren 10 Eimer voller Blumen ratze fatze leer gefegt). Aber das hielt uns natürlich nicht ab und wir machten uns auf die Suche. Wir schauten an jeder Ecke, an jedem Baum, ja wir suchten sogar im Kaisers nach Blumen. Mit einer kleinen aber vollkommen ausreichender Menge an duftendem Grünzeug machten wir uns zurück und flechteten uns was schönes fürs Haar. Da ja Arbeit bekanntlich Hunger macht, hofften wir zumindestens noch etwas zu Essen zu bekommen. … es gab lecker Fisch auf Knäckbrot. mmmmhhhh. Dazu einen Weisswein und der Abend war perfekt.

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Am Samstag wollten wir zum Bernsteinsee aufbrechen (Achtung es gibt zwei. Ich meine den, der oberhalb Hennigsdorf liegt) und Wakeboarden fahren gehen. Keine Frage, das haben wir auch getan. Wir sind bis Endhaltestelle Hennigsdorf gefahren und von dort aus noch einmal 30 min mit dem Fahrrad zum Bernsteinsee. Es hat sich wirklich vollends gelohnt. Das Wetter war top, das Wasser war perfekt, liebe Freunde waren dabei und der Körper sieht jetzt auch wieder gestählert aus. 😉 hehe. Nach all der Anstrenung ging es wieder in die Stadt und wir beschlossen „ganz schnell“ homemade Pasta zu machen. hahaha, ganz schnell. Aber dafür war es ein echt leckeres Erlebnis. Ich möchte jetzt auch so einen Pastamaker.

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… und am Sonntag ging es in die Rummelsburger Bucht. Wir liesen uns treiben und fuhren mit unseren Rädern durch die Gegend. Unserem eigentlichen Ziel konnten wir nicht folgen, also machten wir das was uns so spontan vor die Füße fiel. Wir schauten in einer „Nostalgie-Kantine“ auf einem alten Funkgelände vorbei und aßen selbstgemachten Kartoffelsalat und lecker Schnitzel im Gras, liesen uns später die Sonne auf den Bauch scheinen und dösten. Irgendwann ging es dann weiter mit der Fähre ans andere Ufer und wir erkundeten ein wenig die andere Seite. Irgendwann hat es dann gereicht und wir sind wieder zurück nach Hause gefahren. Der Tag war lang genug und der Hintern schmerzte schmerzlich. Auch heute noch. uuuhhhh.

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